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Konzert Trio Sorelle / Taizé-Gottesdienst

 

Konzert Trio Sorelle

Das Trio Sorelle besteht aus den drei Schwestern Rebekka, Brigitte und Silvia Halter, die sich als professionelle Musikerinnen durch ihre intensiven kammermusikalischen Tätigkeiten, reichen Konzerterfahrungen und grosse musikalische Ausstrahlung auszeichnen. Es spielt durch die besondere Zusammensetzung der Instrumente viele einzigartige und einmalige Stücke. Mit ihren Programmen verbinden die Musikerinnen jeweils Musik, Sprache, szenische Darstellung und Licht.

 

Am Samstag, 29. Januar, 19.30 Uhr, spielen sie in der Kirche Signau das Programm „?nass oder trocken? – ein musikalisches Streitgespräch über den Lungernsee“ 

Worum geht es dabei? Vor 200 Jahren kämpfte die Bevölkerung von Lungern ums Überleben. Die Frage des See-Ablasses spaltete die Leute in «Nasse» und «Trockene». Das Trio Sorelle lässt dieses politische Ringen um eine sichere Zukunft musikalisch aufleben. Ob die gefährliche Sprengung des Seedammes wohl gelingen mag?

Eintritt frei – Kollekte

=> Zertifikats- und Maskenpflicht

 

Taizé-Gottesdienst

Der Abendgottesdienst vom Sonntag, 30. Januar, 20.00 Uhr findet in der Form einer sogenannten Taizé-Feier statt.  Taizé selbst ist zunächst der Name eines Ortes in der Mitte von Frankreich. Hier entstand eine ökumenische Bruderschaft, die besonders durch eine internationale Jugendarbeit über Landesgrenzen als auch konfessionellen Grenzen hinweg aktiv ist. Taizé ist eng mit dem Namen von Roger Schütz verknüpft. Frère Roger kam aus der französischen Schweiz, von der Konfession her schweizerisch reformiert, und war 1944 der Gründer dieser Bruderschaft. Heute gehören ihr neunzig Männer aus etwa fünfundzwanzig Nationen an. Von ihrer Existenz her ist sie Zeichen der Versöhnung zwischen Christen, die unter sich gespalten sind, und zwischen Völkern, die gegeneinander stehen.  Taizé selbst hat sich als Ziel die Versöhnung unter den Christen gesetzt. Es bestehen sehr enge Verbindungen zu praktisch allen Konfessionen in Europa, dem Papst, den orthodoxen Patriarchen und anderen Kirchenführern. Taizé selbst ist keine eigene Kirche - keine eigene Konfession. Taizé legt Wert darauf, dass die Brüder ihre Konfession behalten, auch wenn Sie dem Orden beitreten.

Typisch für Taizé-Feiern sind die feierliche Stimmung mit viel (Kerzen-) Licht, schöner Musik und eingängigen Liedern. Diese singen wir auch  (unterstützt durch Claudia Dahinden, begleitet von Kirsten Raufeisen), denn sie widerspiegeln die Einfachheit, die Schlichtheit und  die Konzentration auf das Wesentliche.  Kommt und erlebt es selbst!

 

 

Herzlich willkommen bei der Kirchgemeinde Signau!

 

Sie finden hier alle aktuellen Veranstaltungen und darüber hinaus viele Informationen zu unserer Kirchgemeinde mit ihrem breitgefächerten Angebot.

 

Unsere Kirchgemeinde ist eine der über zweihundert Kirchgemeinden, die zu den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn gehören. Die Kirchgemeinde Signau mit ihren rund 2500 Gemeindegliedern umfasst die beiden Dörfer Signau und Schüpbach und liegt im Oberemmental, direkt an der Verkehrsachse Bern-Langnau-Luzern.


Die Kirche ist romanischen Ursprungs, erfuhr später eine leichte gotische Überhöhung, währenddem die heutige Form auf die grosse Renovation im Jahre 1850 zurückgeht; spätere Innen- und Aussenrenovationen erfolgten in den Jahren 1937/38, 1978 und 2001. Sie thront auf einer ummauerten Terrasse über dem Dorf und bildet, zusammen mit dem aus dem Jahre 1742 stammenden Pfarrhaus und dem als Kirchensäli dienenden Pfarrstöckli eine imposante Gruppe.

 

Seit dem 1. November 1992 wirkt Pfr. Stephan Haldemann (mit einem 100%-Pensum) mit viel Freude und Befriedigung in der Kirchgemeinde Signau. Neben den allgemeinen und vielfältigen pfarramtlichen Aufgaben (Verkündigung, Kasualien, Seelsorge und Unterricht) liegt ihm besonders die Altersarbeit in ihren verschiedenen Facetten als sein Arbeitsschwerpunkt am Herzen. Zusammen mit seinem Lebenspartner Jürg Wenger bewohnt er das durch eine Holzbrücke mit der Kirche verbundene stattliche Pfarrhaus; es ist ihnen ein Anliegen, die Türen des Pfarrhauses - und somit auch ihre Herzen - für ihre Gemeindeglieder immer offen zu halten, zu jeder Zeit, für jedes Problem.


Seit dem 1.1.2019 ist Teilzeitpfarrer Simon Taverna (Anstellung zu 25%, zusätzlich 25 Stellenprozente in der Kirchgemeinde Eggiwil) mit Freude im Amt. Er ist schwergewichtig in den Bereichen Gottesdienst (ca. 1 Gottesdienst im Monat) und KUW (Mittel- und Oberstufe) tätig und kann so unseren Vollzeitpfarrer bestens unterstützen.